Ausreden Handwerker

Als Bauherr müssen Sie so einiges ertragen. Immer diese Handwerker. Zu spät kommen sie. Statt Leistung liefern Sie nur die unmöglichsten Ausreden. Wie Sie damit umgehen müssen, erfahren Sie jetzt.

Wir kennen beide Seiten.

Wirklich.

Darum teilen wir Ihren Weltschmerz.

Es ist ungerecht.

Kunden fühlen sich hilflos.

Handwerker sind anfangs darum verlegen, bald gehört es zu ihrem alltäglichen Repertoire.

Die Ausrede.

Gefürchtet seit eh und je.

In Handwerkerkreisen seit Urzeiten in dunklen Geheimratsecken geschmiedet.

Behütet wie der heilige Gral, weitergereicht von Generation zu Generation.

Für manche Ausreden sollten Preise verliehen werden.

Die goldene Luftpumpe zum Beispiel.

Manchmal hat man den Eindruck, Ausreden erfinden gehört zu den Aufnahmebedingungen für die Handwerkskammer.

Manche tragen sich dafür wohl auch noch in die Handwerksrolle Teil A ein (Meisterpflicht)- denken Sie jetzt.

Ob ich übertreibe?

Manchmal, ja.

Legen Sie sich lieber eine dicke Haut zu und desensibilisieren Sie sich schon mal durch die jetzt folgende Ausreden-Salve, die ich für Sie aus dem Internet und eigenem Erfahrungsfundus zusammen geklaut habe.

Ich nenne diesen Abschnitt bedeutungsschwanger „Die Schocktherapie„:

  • Das macht nichts, das sieht man nachher nicht mehr
  • Tritt sich Platt
  • Wir konnten gestern nicht kommen, der Lastwagen war kaputt
  • Ich kümmere mich darum [Keine Ausrede, aber meist ein genauso leeres Versprechen]
  • Das hat man früher so gemacht, heutzutage ist das gar nicht mehr zulässig
  • Das war vorher schon kaputt [Klassiker! Fotodokumentation hilft da beiden Seiten]
  • Normal hält das… [Silikon??]
  • Das ist kein Mangel, das machen wir immer so [Dann haben sie es schon immer falsch gemacht…]

Erst mal durchtamen?

Keine Müdigkeit vorschützen!

Oder denken Sie, Ihr Handwerker wird der Ausreden müde?

Niemals!

  • Ohh ohh, das wird teuer [Eigentlich keine Ausrede, aber gehört zum Standard-Repertoire]
  • Das darf garnicht dicht sein, dass muss atmen können [Luftdichtigkeitsschicht im Dach…]
  • Wenn wir nach DIN bauen würden, würde der Bau noch 10 Jahre dauern [Muss ich sogar teilweise zustimmen]
  • Das haben wir noch nie so gemacht [Das Pendant zu oben]
  • Das darf gar nicht anders sein
  • Das macht der Kollege dann noch [Waren Sie nicht Einzelunternehmer?]
  • Das guckt sich weg [Oder tritt sich weg]
  • Stand so in der Zeichnung, die find ich gerade nur nicht mehr [Wenn es überhaupt eine gab]
  • Das war der Lehrling [Prinzip Le(e)hrling]
  • Habe die Steuerfahndung im Haus, musste noch schnell mein Schwarzgeld verstecken
  • Das war schon so
  • Ein Keller muss feucht sein [Wenn Kartoffeln drin lagern ja]
  • Das dunkelt noch nach [Tatsache, aber häufig missbraucht]
  • Das ließ sich konstruktiv nicht anders bewerkstelligen [Totschlagargument, klingt sophisticated]

Whuuuzaaa.

Haben Sie schon mal etwas von transzendentaler Meditation gehört?

Das beamt sie komplett weg und Sie hören nur noch frohlockende Engelszungen erklingen.

In solchen Momenten von Vorteil.

Fertig mit den Ausreden?

Natürlich nicht!

Salve Nummer drei, wir fahren jetzt schwere Geschütze auf:

  • Das ist nicht schief, das ist die natürliche Erdkrümmung [Hitverdächtig]
  • Wo gehobelt wird fallen Späne [= den Dreck da mache ich doch nicht weg]
  • Das wird zeitnah erledigt [Erlebe ich diese Zeit noch?]
  • Der Lieferant hatte Probleme [mit dem Hersteller?]
  • Der Hersteller hatte Probleme [mit dem Lieferanten?]
  • Das ist kein Pfusch, das ist eine kreative Lösung [Er nun wieder]
  • Mit der Zeit gewöhnen Sie sich dran [=das guckt sich weg]
  • Die Falten in der Dekoration hängen sich mit der Zeit aus [Auch Stoffhändler sind kreativ]

Haben Sie sich persönlich mal gefragt, wo der Unterschied zwischen einer Ausrede und einer Erklärung liegt?

Bei der Ausrede möchte derjenige sein Gesicht wahren, weil die Wahrheit ihn oder einen Fehler, den diese Person gemacht hat, vermeintlich bloß stellen würde.

Jetzt werden Sie fragen „Na und? Fehler macht doch jeder“.

Ja.

In der Schule bekommen wir alle das Gegenteil beigebracht, bewusst oder unbewusst.

Fehler machen bedeutet schlechte Noten.

Fehler vor der Klasse zu machen, bedeutet bloß gestellt zu werden.

Als Handwerker Fehler zu machen bedeutet in erster Linie Geld zu verlieren.

Wenig oder viel, egal.

Geld.

Je nach Tragweite des Fehlers kann dies auch zum Totalverlust führen.

Zwei Strategien stehen also zur Auswahl:

Flucht oder Kampf.

Zugeben (und riskieren, dass man blechen muss) oder das kreative Schönreden der Tatsachen.

Im Zweifelsfall wird nach Möglichkeiten der kreativen Wahrheitsgestaltung Ausschau gehalten.

Ausreden sind bequem, schnell, universal einsetzbar und: Witzig!

Nur nicht für den Bauherren.

Deswegen hier Geschütz Nummer 4 der Ausredenparade:

  • Da muß ich den Chef fragen
  • Das Material müsste diese Wochen noch kommen
  • „Das ist Sache des Elektrikers“, sagt der Installateur
  • „Das ist Sache des Installateurs“, sagt der Elektriker
  • „Das ist die Sache des Planers“, sagen der Elektriker und Installateur
  •  Im Kostenvoranschlag steht dann alles drinnen! [Und dann verschwand der Magier]
  • Ich mach das noch kurz fertig. Dann komm ich gleich zu Ihnen [Pendant zu „Das Angebot kommt heute noch“]
  • Das Angebot ist gestern raus [Hat wohl das Internet gefressen?]

Ganz selten höre ich die Wahrheit, etwa: „Tut mir leid, diesen Termin habe ich vergessen“.

Warum sagt der Handwerker nicht einfach, was los ist?

Weil er sein Gesicht wahren will.

Und wie er sein „Gesicht wahren will“, hat Fachanwalt Ralf Wortmann sehr eindrucksvoll zusammengestellt auf

Twitter:

  • „Die Bewohner sind doch sowieso schwerhörig.“ (es ging um Schalldämmwerte von Zimmertüren in einem Seniorenpflegeheim).
  • Das guckt sich weg! In einem halben Jahr sehen Sie das nicht mehr, das ist reine Gewöhnungssache!
  • Das ging nicht anders. Ließ sich konstruktiv nicht anders bewerkstelligen.
  • Das darf gar nicht dicht sein – das Haus muss doch atmen können!
  • Das machen wir sonst natürlich nicht so; das geschah auf besonderen Wunsch des Bauherren!
  • Wenn wir Bedenken angemeldet hätten, hätten wir den Auftrag gar nicht erst bekommen!
  • Mängelbeseitigung? Wir geben fünf Jahre Gewährleistung! Das machen wir am Schluss mit weg!
  • Das ist kein Mangel. Das machen wir schon seit 20 Jahren so!
  • Das wird schon noch. Das muss sich erst setzen!
  • Optischer Mangel? Da kniet sich doch nie einer hin!
  • Keine Angst, da kommt noch Silikon hin! [Der Klassiker schlechtin]

Auf www.sinnvollbauen.de habe ich eine sehr gute Einleitung gefunden, die ich nicht besser hätte schreiben können  und weswegen ich sie Ihnen ungekürzt zur Verfügung stelle:

Man kennt es; der auserkorene und beauftragte Handwerker ist einer der Besten seines Fachs. Er wurde einem sogar empfohlen. Er beherrscht seinen Job, macht eine perfekte Arbeit, man vertraut ihm – aber: genau das wissen auch andere Kunden.

Und schwupps, da hat er auf einmal viel mehr Aufträge als er bewältigen kann. Jetzt fängt es für ihn an, knifflig zu werden. Er hat plötzlich ein Problem: ihm fehlt Zeit. Er muss alle Auftraggeber bei Laune halten und erfindet nun Zeit, indem er sich sensationelle Ausreden einfallen lässt, die sein Fernbleiben möglichst glaubhaft begründen.

Da haben Sie eine der Hauptursachen für Ausreden: Schlechte Organisation.

Strukturaufbau und die ständige Optimierung ist die Kernaufgabe eines jeden Unternehmers.

Irgendwann wurde er von seinen Aufträgen überrrannt [was eigentlich positiv ist] und nahm sich nicht mehr die Zeit für eine Anpassung.

Dabei gibt es einige virtuelle Dienstleister, die es dem Unternehmer ermöglichen, sich Zeit zu erkaufen und Aufgaben abzugeben.

Für die Einrichtung dessen muss man sich aber 1-2 Tage Zeit nehmen.

Die meisten Unternehmer gehen da lieber „mit dem Flow“ und versuchen immer das größte Feuer zuerst zu löschen.

Tipp: Die Baufeuerwehr löscht immer da zuerst, wo am lautesten „FEUER!“ geschrien wird.

Hier noch ein paar Schmankerl zum Abschluss:

  • Letzte Nacht Kofferraum aufgebrochen und sämtliches Werkzeug geklaut, in zwei Tagen bin ich wieder einsatzbereit
  • In ganz Italien sind Ferien, die liefern einfach nicht [Wahrscheinlich Fliesen oder Natursteine]
  • Mein Sohn hat Ferien, ich musste mich um ihn kümmern [?!?]
  • Wir bauen nach unserer eigenen Norm. Die ist mindestens genauso gut oder noch strenger wie [als] die DIN
  • WU Beton ist eh wasserdicht, der braucht keine Abdichtung [WU ist wasserundurchlässig (nicht wasserdicht), in die ersten 4-5 cm dringt Wasser ein, deswegen muss die Dicke mind. 30 cm betragen und die Güte mind. C25/30 sein]

Das ist schon ziemlich harter Tobak.

Wenn Sie als junger Bauherr in die vollen gehen möchten und endlich Ihre erste Immobilie bauen / sanieren / renovieren / umbauen möchten, lesen Sie sich die obigen Abschnitte sehr genau durch.

Wenn Sie gut sind, werden Sie die Ausrede schon am Gesichtsausdruck oder der Nonchalance in der Stimme des Handwerkers erkennen.

Wie Sie mit diese Ausreden-Salve am besten parieren?

Die Antwort ist relativ simpel.

Pflegen Sie zu Ihrem Unternehmer von Anfang an eine transparente, offene und freundliche Kommunikation und geben Sie einen Vertrauensvorschuss.

Der richtige Unternehmer wird, wenn er Mist gebaut hat, dies auch zugeben und dafür sorgen wollen, die Beziehung zu Ihnen weiterhin positiv zu gestalten.

Ganz ohne Ausreden oder unnötige Verzögerungen.

Wie es in den Wald ruft, so schallt es aus dem Handwerker hinaus.

Bauherren-Ausreden: Ja, es gibt sie!

Ich möchte nun doch noch eine Lanze für die schwer arbeitenden Handwerker brechen.

Denn auch das Ausredenmagazin, ob zurecht oder nicht, hat einen Grund.

Auch Bauherren sind nicht perfekt.

Rechnungen werden zu spät oder gar nicht gezahlt (Zum >>>Bauträger-Blog hier entlang).

Alle möglichen Ausreden oder Gründe werden gefunden, warum dies so geschieht.

Bauherren, die sich nicht entscheiden können.

Oder sich entscheiden und dann kurz vor Lieferung der 5.000 italienischen Fliesen wieder umentscheiden, dass sie doch lieber einen Teppich hätten.

Oder eine Hütte.

Aus Holz.

Im Amazonas.

Auf einem Boot.

Darum hier nun eine kleine Ausreden-Parade von Bauherren (tatsächlich habe ich nicht mehr gefunden! Bauherren sind eben doch die besseren Handwerker):

  • Die Rechnung haben wir gestern / letzte Woche bezahlt
  • Der Bankberater steht immer ein wenig auf dem Schlauch
  • Morgen suche ich die Fliesen / Vorhänge aus
  • Das muss der Architekt entscheiden (Architekt: Das muss der Bauherr entscheiden)
  • Die Farbe der Fugen / Fliesen / Wände / Vorhänge gefällt mir nicht (= das zahle ich nicht)
  • Beim Anblick einer Sandsteinfassade für geschätzt 1 Mio. €: „Das ist eine Katastrophe!“ (= Ich will unvergütete Mehrleistung)
  • Das war so nicht besprochen! (Protokoll? Irgendjemand? Ruft den Lehrling!)
  • Das ist ein Mangel (= das gefällt mir nicht)
  • Der Architekt ist im Urlaub (Auf dem Mond?)
  • Der Architekt hat die Pläne noch nicht fertig (= der Architekt hat noch keine Infos von mir)

Sie sehen, auch Bauherren sind nicht ganz unschuldig.

Die Baubranche ist häufig ein einziges Haifischbecken.

Hier wird niemandem etwas geschenkt!

Beide Seiten beäugen sich kritisch und haben meist einen Igel in der Tasche.

Interessant wird es immer dann, wenn die „goldene Luftpumpe“ (=das zahle ich nicht) vom Kunden an den Bauträger gereicht wird, der Bauträger dann die Luftpumpe an den Handwerker weiterreicht (Wer soll das jetzt zahlen).

Der Pferdeapfel fällt meist nach unten.

Ganz unten.

Leben ist hart.

Fazit

Ausreden über Ausreden.

Lassen Sie ihn ausreden.

Den Handwerker.

Dann überlegen Sie kurz, wieso er sich jetzt einer Ausrede bedienen muss.

Wie war die Beziehung zwishcen Ihnen bisher?

Bleiben Sie offen, transparent und freundlich, dann klappt es auch mit dem Handwerker.

Ich persönlich finde das Zitat des amerikanischen Automobilmanagers Charles Beacham am besten:

„Wenn Sie Mist bauen, dann kommen Sie mir nicht mit Ausreden – schauen Sie in den Spiegel, und dann kommen Sie zu mir.“

Pax.

P.s.: Die besten Handwerkersprüche finden Sie im Buch „Best of Handwerkersprüche“ von Stefan Krill (Gelernter Tischler) hier auf >>>Amazon


Weiterführende Ausreden:

http://www.bau.net/forum/tips/10171.php

http://www.baupraxis-blog.de/top-10-ausreden-am-bau/

https://www.musiktreff.info/plauderecke/4069-handwerker-ausreden/seite2.html

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4 thoughts on “Die Entlarvung: Alle Ausreden der Handwerker im Überblick!”

  1. Uwe Andreas Pringsauf (Interior Designer und Küchenplaner)

    Herrlich!
    Da ich mich selbst immer noch vorwiegend als Handwerker verstehe, glaubte ich die meisten Ausreden schon einmal gehört / gelesen zu haben. Da ich mich selbst bei der Arbeit als Pedant einstufe, kann es auch mal länger dauern bis die mir übertragene Arbeit (Planung) fertig ist – in sofern habe ich natürlich vor allem die „Zeit“-Ausreden mit Interesse gelesen… Ob ich noch nie Fehler gemacht habe? Doch, mit Sicherheit. Aber auch wenn es mir (für mich) sehr peinlich war, hatte ich fast immer so viel Rückgrat, auch dazu zu stehen. Das wurde mir von meinen Großeltern und Eltern so in die Wiege gelegt. Damit bin ich eigentlich immer gut gefahren. Denn der Weiterempfehlungseffekt bei Kunden ist um so höher, je ehrlicher und zuverlässiger man ist. (vor allem vom Großvater gelernt)
    Nur HEUTE, wo der „Geiz geil“ ist und viele Kunden meinen auf dumme Argumente und Billig / Rabattversprechen hereinfallen zu müssen, wird es immer schwieriger gute Kunden zu finden bzw. an der Arbeit auch noch Freude zu haben oder ausreichend (Kostendeckend + vernünftiger Ertrag) zu verdienen. Daher werde ich mich wohl für die letzten 8 Jahre bis zur offiziellen Rente nach etwas gaaaanz anderem umschauen (müssen) …

    • admin

      Salve Uwe!

      Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback 🙂

      Kopf nicht hängen lassen! Billige Versprechen werden am Schluss immer enttarnt werden- spätestens bei der Ausführung.
      Qualität, TOP-Service und wirkliche Kundenorientierung mit 24 Stunden Anrufannahme usw. sind heutzutgae leider/zum Glück Alleinstellungsmerkmale, an denen man als seriöser Unternehmer ansetzen muss. Preis ist wichtig, aber nicht entscheidend. Das Problem ist eher, dass es im handwerklichen Bereich so viele Leistungen gibt, die von unzähligen Unternehmen ausgeführt werden können (oder im Verständnis der Bauherren sogar in Eigenleistung erledigt werden können- warum dannn unnötig viel Geld ausgeben?). Und weil die Handwerker ihren Service nicht stark genug differenzieren (bunt statt graue Masse), gehen die Kunden meist nach Preis. Ist jaauch vollkommen nachvollziehbar. Das Bauhandwerk sitzt gerade was Marketing angeht noch auf dem Baum und schmeißt mit Steinen. Da gibt es noch viel Potential und die nächsten 3-5 Jahre werden bzgl. Anpassung an die Digitalisierung den Unterschied machen in der Auftragslage.

      Nur Mut!

      Grüße,
      Marcus

  2. Tomi

    Vielen Dank das du uns zum Lachen bringst …. leider ist das wirklich die Wahrheit – aber wie der Kollege bereits geschrieben hat ist eben das Problem Geiz ist Geil – oder auch das es leider zu viele möchtegern Unternehmer gibt welche es dem Bauherr oder uns Seriöse Unternehmern, dass Leben etwas schwer machen wollen 🙂
    Aber irgendwann wird sich auch diese Situation bessern.

    Nur weiter so. 👍

    VG
    Salzburger Wohntraum GmbH
    Tomi

    • admin

      Hi Tomi,

      vielen Dank für Dein Feedback!

      Ich denke die Bauherren verstehen im Nachhinein immer, dass Geiz sch*** ist- wenn dann die Arbeiten 2 oder 3 Mal gemacht werden müssen, nebst Bauverzögerung von Wochen. Alles eine Sache des Vertriebs 😉

      Da ist noch Potential für uns zu holen 🙂

      Grüße nach Salzburg (ich liebe die Altstadt!)
      Marcus

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